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Institut für Klassische Archäologie der Eberhard Karls Universität Tübingen  Depot |
Vorderseite |
TI CLAVDIVS CAESAR AVG P M TR P IMP. Kopf des Claudius mit Lorbeerkranz nach r. |
Rückseite |
SPES - AVGVSTA // S C. Spes schreitet nach l. Sie hält in der erhobenen r. Hand eine Blüte und greift mit der l. Hand in das Gewand. |
Datierung |
41-50 n. Chr. Römische Kaiserzeit  |
Nominal |
Sesterz  SesterzVon „semistertius“ (dritthalb), also zunächst im Wert von 2,5 Assen.
Bezeichnet zunächst eine Silbermünze [siehe dazu unter Sesterz (Silber)].
Im Namen des M. Antonius erstmals als Kupfermünze mit den Wertangaben HS und Delta (vier asses) geprägt. Seit der Münzreform des Augustus 18 v. Chr. ein Bronzenominal im Wert von 4 Assen oder ¼ Denar, geprägt wie der Dupondius in Messing ('Orichalcum'). Nach 260 n. Chr. wurde die Prägung eingestellt, selten sind Doppelsesterzen (das Kaiserbild der Vs. trägt hier zur Unterscheidung eine Strahlenkrone anstelle des meist üblichen Lorbeerkranzes) des Postumus und Traianus Decius, häufig auf ältere (einfache) Sesterzen überprägt. |
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Bronze ; 25,70 g; 34 mm; 7 h |
Abteilung |
Antike, Römische Kaiserzeit |
Provenienz |
bis 1888 in Tübinger Sammlung |